Saison 2018

A-Prüfung Simeon Schmitt

An diesem Wochenende konnte unser jüngster Flugschüler Simeon zum ersten mal alleine fliegen. Nachdem er im April diesen Jahres die Ausbildung zum Segelflugpiloten begonnen hatte und beinahe jedes Wochende mit unseren Fluglehrern fleißig übte ist dieses Wochenende sein großer Moment gekommen und seine Fluglehrer Wolfram und Petra überließen ihm die alleinige Verantwortung über unsere ASK21.

Konzentration vor dem ersten Alleinflug

Nach drei einwandfreien Platzrunden hatte er die A-Prüfung erfolgreich abgelegt und konnte Glückwünsche von Fluglehrern und Vereinskollegen entgegen nehmen. Auch wurde ihm traditionell der Hintern für die Thermik sensibilisiert und er erhielt einen wunderschönen Blumen/Dornenstrauß.

Simeon erhält von seinen Fluglehrern Petra und Wolfram den traditionellen Blumenstrauß 

 

Rundensieg für Lichtenfelser U 25 Piloten

Blauthermik und starker Wind erschwerten schnelle Flüge

Die Wetterprognosen für die Region Franken waren für die Runde 12 nicht so eindeutig zu interpretieren. Blauthermik und starker Wind aus nördlichen Richtungen sollten es den Lichtenfelser Piloten erschweren, schnelle Flüge für die Liga zu erreichen. Die guten Fluggebiete mit Wolkenstraßen lagen weit mehr als 50 km entfernt. Samstag war das Gebiet vom Spessart bis an die Schwäbische Alb die bevorzugte Rennstrecke, am Sonntag musste man sich bis in die Oberpfalz vorkämpfen, um die Ligaschnitte hoch zu treiben und ausreichend Speedpunkte in die Wertung einzubringen.

Für das U 25 Juniorenteam mit Philipp Lauer, Patric Rießner und Dominik Biesenecker reichte es überraschenderweise trotzdem zu einem knappen Rundensieg vor den Konkurrenten aus Königsdorf. Das anfangs der Saison gesetzte Ziel unter die Top 10 zu kommen wird damit immer realistischer. Hinter den mit großem Abstand führenden Königsdorfern liefern sich Lichtenfels auf Platz 2 und Aalen knapp dahinter ein dichtes Kopf an Kopf Rennen. Allerdings sind noch sieben schwierige Runden zu fliegen. Das heißt für das Dreiergespann des Aero Club möglichst jedes Wochenende alles geben und hoffen, dass der Wettergott mitspielt.

Nicht ganz so gut lief es für die Bundesliga Mannschaft, sie musste sich mit einem Platz im Mittelfeld, Rang 14 zufrieden geben. Das Team konnte damit aber noch knapp Gesamtrang 4 halten, jetzt allerdings mit nur noch drei Punkten Abstand vor den Konkurrenten aus Rinteln. Es führt in der Gesamtwertung LSR Aalen vor LSG Bayreuth und FG Schwäbisch Gmünd.

Für den Aero Club Lichtenfels punkteten Philipp Lauer auf der Vereins LS 4b mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 104,6 km/h über eine Strecke von 508 km, Gerd Peter Lauer auf der LS 8 neo (100,9 km/h über 474 km), Patric Rießner auf der Vereins LS 8 (95,8 km/h über 383 km) und Dominik Biesenecker ebenfalls auf der Vereins LS 8 mit einem Flug am schwächeren Samstag mit 78,22 km/h über 260 km.

Im Lichtenfelser Lager wird man sein Möglichstes tun, um in den noch zu fliegenden sieben Runden die Motivation entsprechend hoch zu halten und die aktuellen Top 10 Platzierungen abzusichern.

Mit der LS8 bei Rothenburg ob der Tauber

 

 Lichtenfelser Piloten haben Kontakt zur Spitze verloren

Nullrunde und schwierige Thermikverhältnisse

Nach dem Wetterglück in den ersten Ligarunden hat sich das Blatt in den beiden letzten Runden zugunsten der Nord- und Südvereine gewendet. In Nordbayern waren in Runde 10 wetterbedingt keine Flüge möglich, folglich null Punkte für die U 25. Für die 1. Mannschaft erflog Wolfram Bartsch mit einem Flug von Aalen aus einen Trostpunkt. Bedingt dadurch haben die Lichtenfelser Piloten den Kontakt zu den Spitzenvereinen ein wenig verloren, die Verfolger sind nahe heran gerückt.

Besser lief es trotz schwieriger Thermikverhältnisse in Runde 11 mit Tagesplatz neun für die Bundesligamannschaft und Tagesplatz sechs für die U 25 Junioren des Aero Club Lichtenfels. Wolkenaufreihungen und gute Thermikstraßen gab es allerdings nur weit im Osten Richtung Tschechien, in Lichtenfels war stahlblauer Himmel und zerrissene Blauthermik. Deshalb hieß es für die Ligapiloten in der ersten Stunde sich vorsichtig in die guten Fluggebiete weit im Osten vor zu arbeiten. Ab dem Fichtelgebirge musste man sich dann für den vermeintlich besseren Flugweg entscheiden. Jan Kretzschmar und Philipp Lauer wählten eine Linie entlang des Erzgebirges bis in die Gegend von Großrückerswalde, Dominik Biesenecker und Gerd Peter Lauer flogen weiter im Süden über den Böhmerwald nach Tschechien.

Im Nachhinein war die nördliche Linie am Erzgebirge die Bessere und Jan Kretzschmar flog auf der LS 8 eine Schnittgeschwindigkeit von 122,25 km/h über eine Strecke von 616 km. Auf einer ähnlichen Linie war Philipp Lauer mit der Vereins LS 4b 107,99 km/h über 500 km schnell unterwegs. Auf der südlichen Strecke erreichte Gerd Peter Lauer auf der LS 8 neo 101,81 km/h / 453 km und Dominik Biesenecker auf der Vereins LS 8 83,65 km/h / 373 km. Am schwächeren Samstag erkämpfte Patric Rießner auf der Vereins LS 8 mit 65,58 km/h über 193 km wichtige Speedpunkte für die U 25 Mannschaft. Alle anderen Bemühungen am Samstag endeten mit Außenlandungen auf den benachbarten Flugplätzen in Bayreuth, Zell und Kulmbach.

In der Gesamtwertung der ersten Liga ist die Mannschaft des Aero Club auf Platz vier durchgereicht worden. Es führen nun mit Abstand LSR Aalen vor der LSG Bayreuth und FG Schwäbisch Gmünd. In der U 25 hat sich SFZ Königsdorf von den Verfolgern abgesetzt und führt vor LSR Aalen und den Piloten des Aero Club Lichtenfels. Die Motivation der nächsten Runden wird sein, die Platzierungen unter den Top 10 möglichst zu halten.

Bei strahlend blauem Himmel mit der LS8 auf dem Heimweg

 

Lichtenfelser Piloten zur Halbzeit in der Liga vorne dabei

Feuchtefeld verhindert schnelle Flüge

Die Analyse der Satellitenbilder und Wetterprognosen hatten es bereits angedeutet, dass die Runde 9 für die Lichtenfelser Piloten wohl nicht so erfolgreich wie die voran gegangenen verlaufen wird. An beiden Tagen lag ausgerechnet über der Mitte Deutschlands ein ausgedehntes Feuchtefeld, teilweise mit 8/8 Bedeckungsgrad und nur schwierig ausrechenbaren Thermikverhältnissen. Das Rennwetter für schnelle Flüge war diesmal den Konkurrenten im Süden und Norden vorbehalten.

Bei aller Motivation und vollem Einsatz reichte es für das Team des Aero Club Lichtenfels nur für kurze und im Endergebnis zu langsame Flüge im Umkreis von gerade einmal 50 km. Nur Philipp Lauer gelang es mit ein wenig Glück nach Osten durchzubrechen und die dort besseren Thermikverhältnisse bis über die Grenze nach Tschechien in die Gegend von Pilsen zu nutzen.

Juniorpilot Philipp Lauer brachte damit den mit Abstand besten Flug für Lichtenfels in die Wertung ein und erreichte auf der Vereins LS 4b eine Schnittgeschwindigkeit von 97,39 km/h über eine Strecke von 448 km. Jan Kretzschmar erflog auf der LS 8 85,77 km/h über 273 km, Dominik Biesenecker auf der Vereins LS 7wl 81,49 km/h über 230 km und Patric Rießner auf der Vereins LS 8 69,47 km/h über 250 km.

Das U 25 Team mit Philipp, Dominik und Patric errangen mit ihren Flügen in der Rundenwertung immerhin noch Tagesplatz 4 und profitierten davon, dass andere Teams keinen dritten Piloten in die Wertung einbringen konnten. Zur Halbzeit rangieren die Lichtenfelser Junioren mit sieben Punkten Abstand weiterhin auf Platz 2 hinter dem Segelflugzentrum Königsdorf und noch vor LSR Aalen.

Die Erstligamannschaft fuhr mit Tagesrang 18 und nur zwei von zwanzig möglichen Punkten das bisher schwächste Rundenergebnis ein. Zur Halbzeit der insgesamt 19 Runden bleibt in der Tabelle trotzdem ein für den Aero Club Lichtenfels vor Saisonbeginn nicht zu erwartender Gesamtrang 3 hinter LSR Aalen und LSG Bayreuth. Allerdings ist das Verfolgerfeld aus Schwäbisch Gmünd und Rinteln punktemäßig in der letzten Runde deutlich nah herangerückt. In der zweiten Hälfte und den noch ausstehenden zehn Runden wird sich zeigen, inwieweit die Lichtenfelser Teams in der Spitze der Segelflug Bundesliga weiterhin mithalten können.

 

Aero Club Junioren mit Rundensieg in der U 25 Liga

Schnelle Flüge trotz Unwetterwarnungen

Skeptische Blicke der Lichtenfelser Liga Piloten am vergangenen Samstagmorgen beim Aufbauen der Flugzeuge. In Richtung der Mittelgebirge entwickelten sich schon ungewöhnlich früh am Tag mächtige Gewittertürme. In den Fußgängerwetterberichten wurde für Nordbayern für den frühen Nachmittag eine Unwetterwarnung herausgegeben. Im Lichtenfelser Lager wissen aber auch alle, dass keine Runde verschlafen werden darf, um dran zu bleiben, auch wenn das Segelflugwetter einmal nicht so mitspielt.

Wegen der undurchsichtigen Wetterlage ging man deshalb so wie die erste Thermik einsetzte an den Start, um vielleicht noch ein kleines Wetterfenster von zweieinhalb bis drei Stunden zwischen den Gewitterzellen für schnelle Flüge und eine Mindestwertung für die Liga nutzen zu können. Letztlich hat das Wetter mit ein wenig Glück gerade so durchgehalten. Am frühen Nachmittag stand die Gewitterwand mit seiner Böenwalze bereits direkt über dem Herberg und zwang die Piloten zu einer schnellen Sicherheitslandung am Lichtenfelser Flugplatz.

Eine gültige Wertung hatte das Team des Aero Club zu diesem Zeitpunkt glücklicherweise schon eingeflogen. Am Ende der Runde 8 war man im Lichtenfelser Lager über das Ergebnis mehr als überrascht. Die U 25 Junioren haben einen ungefährdeten Rundensieg erreicht und schließen mit Gesamtrang 2 bis auf vier Punkte auf das führende Segelflugzentrum Königsdorf auf. Die 1. Ligamannschaft erreichte hinter den Nordmannschaften aus Celle und Burgdorf Rundenplatz 3 und arbeitet sich damit bis auf sechs Punkte an die führende Mannschaft vom LSR Aalen heran. Der Nachbarverein aus Bayreuth liegt nun mit nur noch vier Punkten Vorsprung sogar in Schlagweite.

Zu den Rundenleistungen der einzelnen Piloten. In der Wetterlücke zwischen den Gewittern wurden im Gebiet von der Saaletalsperre bis zum Ellertshäuser See nördlich von Schweinfurt von den Lichtenfelser Piloten Strecken zwischen 250 bis 300 km geflogen und folgende Schnittsgeschwindigkeiten erreicht. Jan Kretzschmar 120,82 km/h, Philipp Lauer 118,22 km/h und Gerd Peter Lauer 109,74 km/h, alle drei flogen jeweils auf einer LS 8. Patric Rießner auf der Vereins LS 4b (106,42 km/h) und Dominik Biesenecker auf der Vereins LS 7wl (102,12 km/h) vervollständigten zusammen mit Philipp Lauer das Team für die U 25 Wertung.


Das U 25 Team des Aero Club mit den Vereinsflugzeugen am Start 

 

Aero Club hält sich in der Spitzengruppe der Liga

Lange und schnelle Flüge bis auf die Schwäbische Alb und Bayerwald

Mit diesen Zwischenergebnissen nach Runde 7 hätte im Lager der Lichtenfelser Segelflieger wirklich niemand gerechnet, man hatte sich am Anfang der Saison eher auf Abstiegskampf eingestellt. Mit Rundenplatz 7 festigte die erste Mannschaft aktuell Gesamtrang 3, die U 25 Junioren erreichten sogar Rundenplatz 3 und schoben sich ebenfalls auf Gesamtrang 3 vor.

Zugegebenermaßen spielte das gute Segelflugwetter in den ersten sieben Runden für die nordbayerischen Piloten eine nicht unerhebliche Rolle. So auch in Runde 7, in der sich nach den gewittrigen Wetterlagen der Vorwoche just zum Wochenende über Süddeutschland eine Wetterberuhigung und eine hochdruckbestimmte Luftmasse ankündigte. Der Samstag brachte bei noch niedriger Wolkenuntergrenze für die Junioren bereits eine gute Wertung. Der Sonntag wurde dann bei sich verstärkendem Hochdruckeinfluss richtig gut. Erstmals in diesem Jahr waren lange und schnelle Flüge bis in die Gegend von Heidenheim auf der Schwäbischen Alb und dann Richtung Osten bis an den Rand des Bayerischen Waldes nördlich von Straubing möglich. Bei Streckenlängen über mehr als 700 km waren die Piloten teilweise sieben Stunden und länger unterwegs. Insgesamt gingen am Wochenende elf Lichtenfelser auf Punktejagd und flogen 5100 Streckenkilometer über ganz Süddeutschland.

Die schnellsten Flüge für die Liga brachten Jan Kretzschmar auf einer LS 8 mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 109,55 km/h über 474 km, nicht viel langsamer Gerd Peter Lauer auf einer LS 8neo (108,97 km/h / 679 km) und Nachwuchspilot Philipp Lauer auf der Vereins LS 8 (106,47 km/h / 718 km) in die Wertung ein. Bei den U 25 Junioren punkteten bereits am wettertechnisch schwächeren Samstag Patric Rießner mit der Vereins LS 4b und einer Schnittgeschwindigkeit von 76,58 km/h über 290 km und Dominik Biesenecker auf der Vereins LS 7wl (72,95 km/h / 246 km) für die Juniorenwertung.

Klar, dass bei den bisherigen Ergebnissen die Motivation bei den Piloten und im Verein hoch ist. Alle im Lichtenfelser Lager wissen aber auch, dass keine Runde verschlafen werden darf, um dran zu bleiben, auch wenn das Segelflugwetter einmal nicht so mitspielt. So stehen bis zum Ende der Ligasaison noch zwölf spannende Runden an. 

 

Lichtenfelser Piloten mit starkem Saisonstart in der Liga 

Philipp und Gerd Peter Lauer qualifizieren sich für die Deutsche Meisterschaft

Durch erneute Top-Platzierungen machen die Lichtenfelser Piloten auf sich aufmerksam und können sich nach Runde 6 in der Liga weiter nach vorne schieben. Rundenplatz 4 für die Erstligamannschaft bringt das Team im Zwischenergebnis mit 79 Punkten auf Gesamtrang 3 hinter Aalen (86 Pkte.) und Bayreuth (84 Pkte.). Für die U 25 lief es noch besser. Rundenplatz 3 lässt die Junioren auf Gesamtrang 2 hinter dem Segelflugzentrum Königsdorf aufschließen.

Grund für die guten Ergebnisse war nicht zuletzt auch das hervorragende Segelflugwetter über Nordbayern. Die Wetterküche hatte am Wochenende dazu eine ganze Menge zu bieten. Eine Luftmassengrenze verlief quer durch Deutschland, Oberfranken lag glücklicherweise im Grenzbereich auf der guten Seite, die Überentwicklungen und Gewitter entluden sich in anderen Regionen. So konnte man die sich im Grenzbereich bildenden Aufwindlinien zwischen Tschechien und dem Thüringer Wald optimal für schnelle Flüge nutzen.

Jan Kretzschmar war mit seiner LS 8 mit 132,12 km/h über 435 km mit Abstand der schnellste Lichtenfelser Pilot, gefolgt von Wolfram Bartsch auf Ventus 2cxt (116,71 km/h / 540 km) und Markus Reuß auf einer LS 1f (100,08 km/h / 481 km). Ähnlich schnell unterwegs waren die U 25 Junioren. Patric Rießner erflog mit der Vereins LS 4b eine Schnittgeschwindigkeit von 102,02 km/h über 508 km. Dominik Biesenecker auf der Vereins LS 7wl (98,1 km/h / 514 km) und Philipp Lauer auf der Vereins LS 8a (92,45 km/h / 395 km) mit einem Flug beim JenaCup brachten noch zwei weitere schnelle Flüge in die Wertung der U 25 ein.

Erfolgreich verlief für Philipp und Gerd Peter Lauer auch die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft 2019 in der Standardklasse. Beim JenaCup belegte das Vater – Sohn Team nach fünf sehr anspruchsvollen Wertungstagen vordere Platzierungen. Für Gerd Peter Lauer reichte es mit guten Tagesplatzierungen, unter anderem auch ein Tagessieg, auf der LS 8 neo mit dem 3. Gesamtrang aufs Treppchen, Philipp wurde bei seinem ersten Wettbewerb in der Seniorenklasse mit nur wenigen Punkten Rückstand auf der Vereins LS 8a hervorragender Fünfter.

 

Die bisherigen Erfolgsgaranten in der Liga 

stehend v.l.n.r., Gerd Peter Lauer, Jan Kretzschmar 

kniend v.l.n.r, Philipp Lauer, Markus Reuß

 

Flugwoche 2018 hat begonnen

Täglich Flugbetrieb - Gäste sind jederzeit willkommen

An diesem Wochenende haben wir mit unserer traditionellen Flugwoche begonnen. Noch bis einschließlich Sonntag sind wir jeden Tag am Flugplatz um zu fliegen. In dieser Woche sollen vor allem unsere Flugschüler intensiv trainieren um einen weiteren Schritt in Richtung Segelfluglizenz gehen zu können.

Unser Flugschüler Alexander im Schulungseinsitzer Ka8 vor einem Trainingsflug

Aber auch unsere Scheinpiloten nutzen diese Woche um mit Privat- oder Vereinsmaschinen auf Strecke über Nordbayern und angrenzende Gebiete zu gehen. Zu Beginn dieses Woche hatten wir hierfür optimale Bedingungen. So konnten am Samstag von Lichtenfels aus dreimal über 500km und einmal sogar über 700km sowie Rundenplatz 4 in der Ersten Bundesliga und Rundenplatz 3 in der U25-Liga erflogen werden. Diese und alle anderen Flüge sind natürlich im OLC hochgeladen. Hoffen wir dass das Wetter so gut bleibt und uns eine schöne Flugwoche beschert.

Gäste und interessierte Besucher sind wie immer auch während der gesamten Flugwoche bei uns am Flugplatz willkommen.

Mit der LS7 unterwegs auf Punktejagd

 

Schwierige Bedingungen am Samstag, hervorragende Ergebnisse am Sonntag

Rundenplatz 10, Rang 4 in der Gesamtwertung

Als man sich die Segelflugwetter-Prognosen für das vergangene Wochenende anschaute, war man sich nicht sicher, was die Piloten des Aero Clubs erwarten würde. Denn die zwei großen Anbieter auf diesem Gebiet waren sich mal wieder uneinig.

So wurden also am Samstag Morgen voller Erwartung die Segelflugzeuge aus dem Hangar geräumt und mit Ballastwasser getankt. Unsere beiden U25 Piloten Dominik Biesenecker und Patric Rießner gingen in die Luft als die ersten Cumulanten am Himmel erschienen. Doch schnell machte sich Ernüchterung breit; das Wetter war nicht das, was man sich erhofft hatte. 

Mit einer Basis von rund 1000m über Grund und Steigwerten um 1,3m/s sowie am Nachmittag schwächer werdender Thermik konnte man nicht allzu viel anfangen und beschränkte sich nach einer vermiedenen Außenlandung bei Kulmbach auf ein Jojo zwischen Lichtenfels-Kulmbach-Kronach.

Doch auch im Rest Deutschlands war das Wetter nicht wesentlich besser und so standen Dominik Biesenecker auf der Vereins LS7mit 186km und einem Schnitt von 60,87 km/h sowie Patric Rießner auf der Vereins LS4 mit einem Schnitt von 65,86 km/h über 195km gar nicht so schlecht dar.

Doch der Sonntag versprach besser zu werden. So begaben sich vom heimischen Flugplatz aus Rudolf Weihermüller (223 km / 71,86 km/h) mit der Vereins LS7, Dominik Biesenecker (261 km / 88,08 km/h) mit der Vereins LS4 und Markus Reuss (385 km / 94,97 km/h) mit seiner LS1f auf die Jagd nach den Punkten, denn an den Erfolg aus der vorherigen Bundesliga Runde wollte man natürlich anschließen. 

Zeitgleich sammelten Gerd-Peter Lauer (378 km / 72,65 km/h) und Philipp Lauer (377 km / 71,35 km/h) wichtige Punkte mit ihren Flügen von Jena aus. Dort nehmen die Beiden am diesjährigen Jena Cup, einem Qualifikationswettbewerb für die kommenden Deutschen Meisterschaften 2019, teil und liegen in der Gesamtwertung momentan auf den hervorragenden Plätzen 5 und 6.

So konnte der Aero Club seine Leistungen der ersten vier Runden bestätigen und liegt mit Rundenplatz 10 weiterhin auf Gesamtrang 4 in der Ersten Bundesliga.

Unsere U25 Piloten schafften es in der Rundenwertung sogar auf Rang 2 und liegen in der Gesamtwertung mit nur 12 Punkten Abstand hinter dem Tabellenführer SFZ Königsdorf auf Gesamtrang 4.

In der U25 Bayernliga liegen unsere Jungs mit einem Rundensieg weiterhin auf Gesamtrang 2, mit einem Punkteabstand von 2 Punkten auf den Tabellenführer SFZ Königsdorf.

 

Lichtenfelser Piloten mit Rundensieg in der Segelflug Bundesliga und World League

 In der Gesamtwertung nunmehr auf Rang 4

Große Beachtung erhielten die Lichtenfelser Aufsteiger in der Segelflugszene durch den ersten Rundensieg in der Segelflug Bundesliga und in der World League mit einem Rundenschnitt von 373,8 km/h.

Dabei hat der Flugtag am vergangenen Samstag gar nicht so erfolgversprechend begonnen. Im Nordosten Richtung Erzgebirge konnte man nach dem Start bereits die ersten Gewittertürme erkennen. Bis in die Gegend rund um den Steinwald war anfangs die Thermik auch nicht sehr zuverlässig und das Lichtenfelser Team kam deshalb nur langsam voran.

Nach der Wende vor dem Gewitterschirm bei Erbendorf besserte sich das Wetter Richtung Westen zunehmend immer mehr. Der nördliche Thüringer Wald war dann der „Hammer“. An einer Konvergenzlinie zwischen der feuchteren Luftmasse aus dem Thüringer Becken und der trockenen im fränkischen Vorland bildete sich eine beeindruckende Thermikstraße. Die Lichtenfelser Piloten Jan Kretzschmar, Gerd Peter Lauer und Philipp Lauer konnten an dieser Energielinie hohe Durchschnittsgeschwindigkeiten erzielen. Am Besten erwischte es Jan Kretzschmar auf seiner LS 8a mit 132,28 km/h über eine Strecke von 625 km. Gerd Peter und Philipp Lauer waren über weite Strecken im Team unterwegs, flogen nahezu gleich schnell und erreichten einen Schnitt von 120,84 km/h bzw. 120,66 km/h über Strecken von ebenfalls 625 km.

Das Team des Aero Club Lichtenfels verbessert sich durch den Rundensieg als bester Aufsteiger mit 51 Punkten auf Gesamtplatz vier. Knapp davor, Dritter in der Gesamtwertung mit 61 Punkten die oberfränkische Konkurrenz aus Bayreuth, die in der Runde 4 nur siebter wurden. In Führung liegen nach vier Runden die Teams von der Schwäbischen Alb aus Aalen und Schwäbisch Gmünd.

In der U 25 Liga erflogen die Lichtenfelser Junioren (Philipp Lauer, Patric Rießner, Dominik Biesenecker) Rundenplatz 6, in der Gesamtwertung nunmehr Rang 4.

Jan Kretzschmar in seiner LS 8a

 

Stürmischer Ostwind und nur mäßige Blauthermik

Rundenplatz 9, Rang 10 in der Gesamtwertung

Mit stürmischem Ostwind bis zu 40 km/h und nur mäßiger Blauthermik hatten die Lichtenfelser Ligapiloten in Runde 3 zu kämpfen. Blauer Himmel, Sonne satt und hohe Temperaturen bedeuten nicht immer gleich auch gutes Segelflugwetter. Am Samstag war die Enttäuschung deshalb groß, da man sich nur in Platznähe leidlich in der Luft halten konnte. Die Aussichten für Sonntag waren ähnlich.

Trotz der nicht so positiven Wettervorhersagen ging man am Sonntag hoch motiviert an den Start. Die Blauthermik war bei den ersten Probestarts auch schon besser organisiert als am Tag zuvor. Und man konnte ganz weit im Osten den Ansatz von ein paar flachen Quellwolken erkennen, was den Piloten doch Hoffnung auf einen Wertungsflug machte.

Der Flugtag war dann auch sehr speziell. Mit viel Mut machte sich das Lichtenfelser Team auf den beschwerlichen Weg gegen den stürmischen Wind Richtung Fichtelgebirge. Die „Anreise“ dauerte so auch weit mehr als eine Stunde. Was die Piloten später erwartete, hat allerdings mehr als entschädigt. Wie hingemalt stand eine isolierte Wolkenbank vom Fichtelgebirge bis westlichen Ende des Erzgebirges. Bei einer Wolkenuntergrenze von über 2000 m über Grund und Steigwerten mit mehr als 3 m/sec entwickelte sich ein wahres Luftrennen, auch in Konkurrenz mit den Bayreuther Erstligapiloten, die wegen der besseren Ausgangslage schon über eine Stunde vorher diese optimalen Bedingungen nutzen konnten.

Gerd Peter Lauer erflog auf der LS 8neo über 305 km eine Schnittgeschwindigkeit von 98,41 km/h. Jan Kretzschmar war mit seiner LS 8a (317 km / 98,05 km/h)ähnlich schnell unterwegs. Philipp Lauer auf der Vereins LS 8a hatte Schwierigkeiten beim Anflug auf das Fichtelgebirge, kam zu tief ins Lee und hat mit viel Glück eine Außenlandung auf dem Acker gerade noch vermieden. Mit einer Speed von 94,89 km/h konnte er jedoch immer noch einen schnellen Flug mit in die Wertung einbringen.

Der hohe Einsatz hat sich gelohnt. Im Ergebnis reichte es in Runde 3 für das Lichtenfelser Team bei den schwierigen Wetterverhältnissen sogar noch zu Tagesplatz 9. In der Gesamtwertung steht man als Aufsteiger nunmehr auf Platz 10 im vorderen Mittelfeld. Die U 25 Junioren brachten leider mit dem Flug von Philipp Lauer nur einen Piloten in die Wertung, Tagesrang 12, Gesamtplatz 6.

 Gerd Peter Lauer in der LS 8neo, Konzentration vor dem Flug

 

 Nur kurzes Wetterfenster für Lichtenfelser Piloten

 Rundenplatz 8, Rang 11 in der Gesamtwertung

Schwierige Wetterbedingungen kennzeichneten die Runde 2 in der Segelflug Bundesliga. Am Samstag warteten die Lichtenfelser Piloten vergeblich auf ein Wetterfenster. Am späten Nachmittag musste man dann enttäuscht und ohne einen einzigen Wertungsflug die Segelflugzeuge wieder einpacken. Die Hoffnung lag nun allein auf dem Sonntag, allerdings mit der Vorhersage von Gewittertätigkeit in unserer Region.

Am Ende hatte man das Glück, dass die aktiven Gewitterzellen in den nördlichen Mittelgebirgen hängen blieben und das Vorland und das Maintal verschont blieben. Für die Lichtenfelser Piloten war das Problem bei nur mäßiger Thermik im Vorland, die thermikaktive Gewitterwand für schnelle Ligaflüge überhaupt zu erreichen.

Einzig für Gerd Peter Lauer ging der Plan auf. Vor der Gewitterwand entlang Thüringer Wald, Frankenwald über das Fichtelgebirge bis in den Steinwald erflog er auf der LS 8neo über 378 km eine Schnittgeschwindigkeit von 121 km/h. Die übrigen Lichtenfelser Piloten konnten diese Chance leider nicht für schnelle Flüge nutzen. Gut für das Rundenergebnis, dass Jan Kretzschmar mit seiner LS 8a (297 km / 90 km/h) und Philipp Lauer auf der Vereins LS 4b (281 km / 87 km/h) noch zwei Flüge vom D-Kader Trainingslager in Schwandorf mit in die Wertung einbringen konnten.

Gespannt warteten die Ligapiloten dann am Sonntagabend auf die Rundenwertung bei der durchwachsenen Wetterlage. Überraschend reichte es in Runde 2 sogar zu Platz 8. Damit konnte man im Lichtenfelser Lager mehr als zufrieden sein, denn scheinbar hatten die anderen Ligavereine mit ähnlichen Wetterproblemen zu kämpfen. Richtig gute Bedingungen gab es nur in den Alpen. In der Gesamtwertung hat sich das Team um vier Plätze auf Rang 11 vorgearbeitet. Die U 25 Junioren brachten leider nur zwei Piloten in die Wertung, Tagesrang 12, Gesamtplatz 6. In der Nachbetrachtung war man sich einig, dass in den kommenden Runden gerade an den vermeintlich schwierigen bzw. schwachen Tagen geflogen und gepunktet werden muss.

Vergebliches Warten auf Thermik

Schnelles Rennen vor der Gewitterfront 

 

Maifeiertag 2018: Niederländische Wandersegelflieger zu Gast in Lichtenfels

Auch am Maifeiertag waren wir aktiv und bewegten unser Fluggerät. Doch waren wir nicht alleine am Flugplatz. Bereits am Vorabend war eine Gruppe Wandersegelflieger aus Eindhoven bei uns angekommen und übernachtete bei uns am Flugplatz.

Ein ungewohnter Anblick: Die Wiese neben unserer Halle wurde zum Zeltplatz

Nachdem dann am 1. Mai alle Flugzeuge bei knackigem Westwind aufgerüstet und an den Start gezogen waren begannen wir mit dem Schleppen und unsere Gäste machten sich auf den Weg nach Westen. Während unsere Piloten wieder nach Lichtenfels zurückkehrten, landeten die "Wanderer" am nächsten Ort ihrer Reise, dem Flugplatz Marburg.

Segelflugzeuge mit niederländischer Kennung sieht man auch nicht oft am Flugplatz Lichtenfels

 

Lichtenfelser Piloten mit guten Flügen im Mittelfeld

Rang 15 in der Gesamtwertung

Was für ein Start in die Bundesligasaison der besten Segelflugvereine in Deutschland. In der ganzen Republik war für das Wochenende gutes Segelflugwetter vorhergesagt. Bereits früh am Samstagmorgen herrschte emsiges Treiben am Flugplatz, die Flugzeuge wurden vorbereitet und mit Ballastwasser vollgetankt. Kurz nach Mittag setzte dann die erste Thermik ein und die Ligapiloten des Aero Club Lichtenfels gingen hochmotiviert an den Start. Spannung lag in der Luft.

Das Vorland des Thüringer Waldes bis in die nördliche Rhön war zunächst die bevorzugte Thermikrennstrecke der Lichtenfelser Piloten. Am späten Nachmittag bildete sich dann glücklicherweise noch eine Konvergenzlinie an einer Luftmassengrenze aus, die von der Rhön bis in den Veldensteiner Forst reichte. Dadurch konnten die bis dahin bereits geflogenen hohen Schnittgeschwindigkeiten um die 100 km/h nochmals deutlich nach oben geschraubt werden.

Nach der Landung gab es deshalb zunächst auch nur zufriedene Gesichter. Das Rennen um die schnellsten Flüge für die 1. Segelflug Bundesliga entschied vereinsintern Gerd Peter Lauer auf einer LS 8neo mit einer Schnittsgeschwindigkeit von 126,8 km/h über eine Strecke von 538 km für sich. Etwas langsamer war Juniorpilot Philipp Lauer auf der Vereins LS 8 mit 121,5 km/h über 526 km, der über weite Strecken mit seinem Vater im Teamflug unterwegs war. Der dritte im Team war Markus Reuß auf seiner LS 1f mit 108,5 km/h über 464 km. Die Juniorenwertung für die U 25 Liga vervollständigten Dominik Biesenecker und Patric Rießner auf der Vereins LS 4b mit 90,6 und 69,6 Speedpunkten.

Große Augen und ungläubiges Kopfschütteln gab es spät am Abend beim Blick in die Rundenwertung. Auf den Rennstrecken entlang der Schwäbischen Alb und im Schwarzwald hat es „Hammerwetter“ gegeben, mit Aufwindstraßen wie in Südafrika und Namibia. Hier wurden Durchschnittsgeschwindigkeiten von bis zu 175 km/h erflogen, und die Piloten konnten dort mit hohen Geschwindigkeiten hunderte von Kilometern nur geradeaus fliegen, ohne Thermik zu kurbeln.

Die vorderen Plätze gingen deshalb ausnahmslos an die Vereine in dieser Region, angeführt von der FG Schwäbisch Gmünd mit bisher noch nie erreichten 488 Speedpunkten, LSR Aalen (472), FLG Blaubeuren (467). Im Lichtenfelser Team musste man am Ende bei normalerweise guten 342 Speedpunkten mit Rundenplatz 15 und einem Platz im Mittelfeld zufrieden sein. Das Juniorenteam des Aero Club hat mit 274 Punkten in der U25 Liga auf Bundesebene den 5. Platz erflogen.

Zufriedene Gesichter nach der Landung in Lichtenfels

 

 Lichtenfelser Segelflieger starten in die Liga-Saison 

Segelflug Bundesliga beginnt am Wochenende

Am Wochenende starten die Lichtenfelser Segelflieger in die Segelflug-Bundesliga-Saison 2018. Dann heißt es für das Team des Aero Club Lichtenfels nach dem überraschenden Aufstieg in die 1. Liga, in den 19 folgenden Wochenendrunden drei möglichst schnelle Piloten zu finden, die in den besten 2,5 Stunden ihrer Flüge eine größtmögliche Strecke zurück legen. Die Geschwindigkeiten der drei schnellsten Piloten eines Vereins werden dann addiert. Für den schnellsten Verein gibt es maximal 20 Punkte pro Runden-Wochenende zu gewinnen.

Als Aufsteiger hat man es sicher besonders schwer, sich bei den 30 etablierten Vereinen aus ganz Deutschland durchzusetzen. Als mit Abstand kleinster Verein in der 1. Segelflug Bundesliga ist es eine besondere Motivation und das große Ziel, in der Liga zu bestehen und nicht gleich wieder abzusteigen. Dabei setzt man vor allem auch auf die sehr motivierten Nachwuchspiloten aus der U25, die in der vergangenen Saison bereits mit Gesamtrang 6 auf sich aufmerksam machen konnten.

An den vergangenen Wochenenden hat man bereits jede sich bietende Wetterlage genutzt, um möglichst viele Stunden für die Ligaflüge zu trainieren und die Segelflugzeuge bestmöglich auf die Wettkampfsaison vorzubereiten. C-Kader Pilot Jan Kretzschmar hat sich über Ostern ganz speziell bei einem Internationalen Wettbewerb in Nitra / Slowakei (Platz 6) auf die Saison eingeflogen.

Pünktlich zum Saisonstart am Wochenende scheint der Wettergott den Lichtenfelser Piloten gut gesonnen zu sein. Nach den Wetterprognosen soll es über dem Thüringer Wald, Frankenwald und Fichtelgebirge brauchbare Aufwinde und vielleicht sogar schnell machende Thermikstraßen geben.

Die Piloten des Aero Club Lichtenfels sind sich einig, das wird ein ganz besonderes Jahr. Die Liga-Saison geht über 19 Runden bis in den August. In diesem Sinne freut sich der ganze Verein auf hoch spannende Flüge und Wettkämpfe zwischen den Vereinen, vor allem auch den Nachbarvereinen aus Bayreuth und Bamberg.

Die U25 Piloten müssen in diesem Jahr das Bundesliga Team des Aero Club Lichtenfels verstärken. 

 v.l.n.r.   Philipp Lauer, Jan Kretzschmar, Gerd Peter Lauer (Coach) 

davor Dominik Biesenecker, im Cockpit der Vereins LS 8 Patric Rießner

 

Saisonstart/Ostern 2018 

Nachdem sich der Winter nun endlich verabschiedet hatte, wachten auch wir aus unserem Winterschlaf auf und starteten in die Flugsaison 2018. Bereits vergangenes Wochenende begannen wir damit die Segelflugzeuge aus den Hängern zu holen und aufzurüsten.

Hänger auf und Flieger raus, es geht wieder los

Nachdem unsere gesamte Flotte wieder betriebsbereit auf dem Vorfeld stand zogen wir diese an den Start und begannen mit den vorgeschriebenen Überprüfungsstarts.

Unsere Flugzeuge warten auf dem Vorfeld auf ihren Einsatz

Wer seinen Checkflug mit Fluglehrer absolviert hatte, nutzte die ersten Thermikstunden des Jahres um sich mit den Einsitzern auf den Bundesligastart in drei Wochen vorzubereiten. Obwohl wir zu Ostern nicht gerade vom Wetter verwöhnt wurden und auch nur zwei der vier Tage fliegbar waren, konnten wir die ersten Streckenflüge im OLC melden.

Unser Flugplatz aus der Luft, noch blüht nicht viel aber der Frühling steht in den Startlöchern

Aber auch schon vor Beginn der Bundesliga geht es um die ersten Titel der Saison. Seit einigen Jahren nimmt unser Jan am Internationalen Pribina-Cup in Nitra (Slowakei), welcher um Ostern stattfindet teil; so auch in diesem Jahr. Hier der Link zur Website des Wettbewerbs: pribinacup.sk/2018/

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