Saison 2016

Aero Club Lichtenfels fliegt weiterhin in der 2. Segelflug-Bundesliga

Mit Platz 13 nach neunzehn spannenden Rennen im Mittelfeld

 

Die letzten Ligarunden gestalteten sich symptomatisch für die gesamte Saison in der 2. Segelflug-Bundesliga. Mit bescheidenen Flugbedingungen in kleinen Wetterfenstern mussten sich die Lichtenfelser Liga-Piloten auch in den drei letzten der insgesamt neunzehn Ligarunden zufrieden geben. Rundenplatzierungen im Mittelfeld lieferten jedoch noch wichtige Punkte für den Klassenerhalt.

Brachte in der vergangenen Saison der Aufenthalt anfang August im Fluglager in Klix noch die notwendigen Punkte für den Aufstieg, so blieben die weiten und schnellen Flüge in diesem Jahr leider aus. Ausgerechnet in diesem Zeitraum war das Segelflugwetter zu Hause in Oberfranken deutlich besser als in der Oberlausitz, so dass die daheimgebliebenen Piloten, wie Hubert Kluger und Wolfram Bartsch die Punkte einfliegen mussten.

In der Abschlussrunde 19 flog das Juniorenteam Jan Kretzschmar, Patric Rießner und Philipp Lauer im Rahmen des D-Kader Nachwuchstrainings mit Tagesrang 12 noch 9 wertvolle Punkte für die Wertung ein. Für Philipp Lauer endete der Flug jedoch nach langem Kampf ums Obenbleiben mangels Thermik vorzeitig auf einem Stoppelfeld bei Höchstadt / Aisch.

Im Rückblick auf die erste Saison in der 2. Segelflug Bundesliga konnte am Ende jedoch mit großem Einsatz der gesamten Mannschaft und Ausnutzen aller auch nur einigermaßen fliegbaren Wertungstage das am Anfang des Jahres ausgegebene Ziel Klassenerhalt gesichert werden. Mit Rang 13 platzierte sich das Team des Aero Club Lichtenfels nach neunzehn spannenden Rennen auf einer zufriedenstellenden Platzierung im vorderen Mittelfeld der 30 teilnehmenden Mannschaften aus ganz Deutschland.

Rang 1 belegte in der Gesamtwertung der HAC Hamburg vor dem LSV Gifhorn, dem Aero Club Berlin und dem FC Eichstätt. Für die kommende Saison wünschen sich die Liga-Piloten des Aero Club Lichtenfels homogenere und gut fliegbare Wetterbedingungen und streben wieder eine Platzierung im vorderen Mittelfeld an.

 

Konzentration vor einem Wertungsflug. Im Cockpit Nachwuchspilot Philipp Lauer beim Fluglager in Klix / Oberlausitz

 

Deutsche Meisterschaft der Junioren in Marpingen

 

Jan Kretzschmar nimmt in dieser Saison an der Deutschen Meisterschaft der Junioren in Marpingen teil. Er fliegt wieder unsere LS8 CP.

Hier kommt der Link zur Wertung bei Strepla: http://www.strepla.de/scs/

Heidepokal 2016 in Roitzschjora

Unser Vorstand Gerd Peter Lauer nimmt in diesem Jahr in der Standardklasse mit seiner LS8 wieder an einer Qualifikationsmeisterschaft zur Deutschen Meisterschaft 2017 teil. Diese Qualfikationsmeisterschaft wird im Rahmen des Heidepokals 2016 von den Leipziger Fliegerkameraden in Roitzschjora ausgerichtet.

So schön wie auf diesem Bild ist das Wetter beim Heidepokal 2016 leider nicht an allen Tagen. Aufgrund des mäßigen Wetters konnte bisher nur an drei Tagen geflogen werden.

Hier der Link zum Heidepokal 2016: http://vss-leipzig.de/2016/07/17/heidepokal-2016-blog/

 

 

Sonntag, 24. Juli 2016

A Prüfung Amelie Müller

Seit dem letzten Wochenende hat nun auch unsere jüngste Flugschülerin ihre A Prüfung mit Bravour bestanden und darf nun unter Aufsicht der Fluglehrer alleine ihr Kreise über der deutschen Korbstadt drehen.

Nachdem Amelie Müller (15 Jahre alt, Schülerin am Meranier Gymnasium) von ihren Fluglehrern Petra Zimmermann-Lauer und Stefan Bohlius überprüft wurde, flog sie drei einwandfreie Platzrunden und konnte danach stolz die Glückwünsche des Vereins entgegennehmen.

Wir wünschen ihr weiterhin viel Freude bei unserem schönen Hobby und viele weite Flüge und unvergessliche Erlebnisse.

ASK21 mit Amelie am "Steuer" im Anflug

 

Und noch ein freudiges Ereignis fand an diesem Wochenende statt:

Wir gratulieren unserem Fliegerkameraden Stefan Bohlius und seiner Lebensgefährtin Simone Schuler ganz herzlich zur Geburt ihrer Tochter Magdalena!

Hinweis: Es war genau dieser Storch! Unser Kamerad Hubert Kluger hat ihn auf frischer Tat ertappt ;-)

 

Bundesliga Piloten des Aero Club verbessern sich auf Platz 10

Junioren Team der U 25 rückt auf Platz 6 vor

 

Die Runden 12 und 13 in der 2. Segelflug Bundesliga waren abermals ein Wechselbad in der Wetterküche. Stabiles gutes Segelflugwetter will sich in der Saison 2016 einfach nicht einstellen. Bisher waren an keinem Wochenende beide Tage gut fliegbar. In Runde 12 erreichten die Ligapiloten des Aero Club Lichtenfels mit viel Mühe bei sehr schwachen Bedingungen am späten Sonntagnachmittag Tagesplatz 15. Nur Markus Reuß und Gerd Peter Lauer konnten kurze Flüge in die Wertung bringen und sicherten damit wichtige sechs Punkte für den Klassenerhalt.

 In Runde 13 musste es der Samstag bringen, der Sonntag war nur schwülheiß und wenig thermikträchtig, so dass man über den erweiterten Flugplatzbereich nicht hinaus kam. Am Samstag waren alle verfügbaren Flugzeuge am Start und die Liga-Piloten versuchten zunächst gegen den mehr als 30 km/h starken böigen Wind so weit wie möglich nach Westen vor zu fliegen, um dann mit Rückenwindunterstützung schnelle Ligaflüge zu absolvieren. Bei zunächst sehr niedrigen Wolkenuntergrenzen um die 1000 m über Grund gelang das jedoch nicht allen Piloten. Philipp Lauer und Markus Reuß waren im Vereins Doppelsitzer ASK 21 unterwegs und mussten nach nicht einmal 50 km auf einer frisch abgemähten Wiese ihre Träume frühzeitig begraben.

 Mehr Glück hatten Jan Kretzschmar und Gerd Peter Lauer, die beide jeweils mit einer LS 8 unterwegs waren. Sie kämpften sich voll beladen mit Wasserballast erst gegen den Wind bis an die Luftraumgrenze zum Flughafen Frankfurt an den Rand des Spessart vor, um dann im Wertungsfenster von 150 Minuten mit Rückenwind Unterstützung unter einer Wolkenaufreihung bis hinter das Fichtelgebirge die schnellstmögliche Durchschnittsgeschwindigkeit zu erreichen. Bei der Punktejagd gelang Juniorpilot Jan Kretzschmar auf der Vereins LS 8 der absolut schnellste Flug des Tages mit einem Schnitt von 114,69 km/h über eine Strecke von 420 km. Gerd Peter Lauer auf LS 8 (101,93 km/h / 419 km), sowie die Nachwuchspiloten Dominik Biesenecker auf der Vereins LS 7wl (54,17 km/h / 149 km) und Patric Rießner auf der Vereins LS 4 (42,47 km/h / 148 km) vervollständigten das Team. Am Ende der Runde 13 war man mit Tagesplatz 11 und weiteren zehn Punkten auf dem Wertungskonto mehr als zufrieden. Die Aero Club Piloten verbesserten sich sogar um einen Platz auf Rang 10 in der Gesamtwertung. Es führt nunmehr der HAC Hamburg vor der LSV Gifhorn und dem AC Pirna.

Noch sind sechs Runden zu fliegen, es wird sehr spannend. Das Junioren Team des Vereins mit den Piloten Jan Kretzschmar, Dominik Biesenecker, Philipp Lauer und Patric Rießner rückten in der bundesweiten U 25 Liga mit Tagesplatz 6 sogar auf Rang 6 in der Gesamtwertung vor. Hier liegt das Segelflugzentrum SFZ Königsdorf vor der SFG Ludwigshafen und dem LSV Gifhorn.

 

 

Verstärkung für Bundesliga Team

Neben unseren auch in dieser Runde wieder erfolgeichen Piloten haben sich am vergangenen Wochenende auch ein paar exotische "Flieger" in die Lüfte erhoben.

Verstärkung des Bundesliga Teams durch zwei Storchenpaare, die uns am vergangenen Sonntag gezeigt haben,
wie es bei schwülheißer Warmluft geht.

 

 

Aufwindstraße bringt schnelle Flüge

Lichtenfelser Piloten auf Gesamtplatz 11 nach der Runde 11

Endlich einmal ein Wertungsflug ohne große Wetterkapriolen. Auf der Rückseite einer Front hatte sich am vergangenen Sonntag Zwischenhocheinfluss durchgesetzt. Die Luftmassengrenze lag glücklicherweise Nord-Süd gerichtet genau über unserem Fluggebiet und reichte quer über den Thüringer Wald bis weit nach Thüringen und Sachsen. Die Ligapiloten des Aero Club Lichtenfels waren früh gestartet und konnten die Aufwindstraße an dieser Konvergenz über mehrere Stunden hervorragend für schnelle Flüge in Runde 11 der 2. Segelflug Bundesliga nutzen.

Erstmals in dieser Saison konnten auch alle verfügbaren Segelflugzeuge des Vereins Flüge in die Wertung bringen. Das Rennen um die schnellsten Flüge für die Liga entschied vereinsintern Gerd Peter Lauer auf LS 8 mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 106,73 km/h über eine Strecke von 491 km für sich. Nur unwesentlich langsamer Juniorpilot Jan Kretzschmar auf der Vereins LS 8 (102,36 km/h über 512 km). Der dritte im Team war Nachwuchspilot Philipp Lauer auf der Vereins LS 4b (92,61 km/h über 371 km), der die tragende Linie unter der Aufwindstraße auf dem Rückflug von Gera nur einmal kurz verpasste und deshalb sehr tief, bereits über einem Außenlandefeld in der Nähe Saaletalsperre, aus niedriger Höhe erst wieder Thermikanschluss finden musste.

Am Ende der Runde 11 war man mit Tagesplatz 6 mehr als sehr zufrieden und hat sich damit um einen Platz verbessert. In der Gesamtwertung liegt die Mannschaft des Aero Club Lichtenfels nun gemeinsam mit dem LSV Schneverdingen auf Rang 11. Tabellenführer ist der HAC Hamburg vor dem LSV Gifhorn und dem FV Celle. Das Juniorenteam des Aero Club hat sich in der U25 Liga auf Bundesebene auf Gesamtplatz 10 vorgearbeitet, in der Landeswertung wird weiterhin der 2. Platz gehalten. In Führung liegt in der U25 Liga jeweils das Juniorenteam des Segelflugzentrums SFZ Königsdorf, südlich von München.

Mit der LS 8 tief über dem Thüringer Wald

 

Lichtenfelser Piloten festigen Position im Mittelfeld

Gesamtplatz 12 zur Halbzeit nach der Runde 10

Zur Halbzeit rangieren die Ligapiloten des Aero Club Lichtenfels in der 2. Segelflug Bundesliga mit Gesamtplatz 12 im vorderen Mittelfeld. Allerdings ist der Punktabstand nach hinten bis zu den Abstiegsplätzen nicht sehr komfortabel, so dass in den noch anstehenden neun Runden weiter um jeden Punkt hart gekämpft werden muss. Die wettertechnischen Ausfälle ohne Punktgewinn zu Beginn der Saison schlagen sich leider auch in der Wertung nieder. Erfreulich das Halbzeitergebnis der Nachwuchspiloten Jan Kretzschmar, Dominik Biesenecker, Patric Rießner und Philipp Lauer mit Gesamtplatz 11 in der bundesweiten U25 Juniorenliga. In der Landeswertung Bayern rangieren sie sogar auf Rang 2.

Das Ziel Klassenerhalt macht es notwendig, auch an den kaum fliegbaren Tagen alles zu versuchen, um in die Punkteränge zu kommen. Ihren großen Einsatzwillen zeigten der Lichtenfelser Piloten in den letzten beiden Runden. In Runde 9 kam von den gestarteten nur Nachwuchspilot Philipp Lauer auf der Vereins LS 8 in die Wertung. Es gelang ihm mit viel Glück eineinhalb Stunden vor einer Regenfront 30 km entfernt im Südwesten des Flugplatzes entlang surfen und mit der Mindestwertungsstrecke von 120 km in der Rundenwertung zumindest Rang 15 erfliegen. Der Rest der Mannschaft konnte sich wegen Abschirmung und Regen nicht länger in der Luft halten.

Ähnlich die Situation in Runde 10. Am Samstag konnten gerade einmal zwei Piloten die Mindestwertungsstrecke erfliegen, bevor eine Regenfront einen Start für den Rest der Mannschaft unmöglich machte. Markus Reuss (LS 4b) und Patric Rießner (LS 7wl) mussten dann eineinhalb Stunden später zwangsweise auf dem Flugplatz in Bamberg aussenlanden und den restlichen Heimweg mit dem Anhänger zurücklegen.

Etwas mehr Wetterglück hatte das Team des Aero Club Lichtenfels am Sonntag. Das lange Warten auf einen Start sollte sich lohnen. Am späten Nachmittag gab es ein fliegbares Wettfenster zwischen Kronach, Königsberg in Bayern und Hollfeld. Bei der Punktejagd gelang Jan Kretzschmar auf der Vereins LS 8 der schnellste Flug mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 75,42 km/h über eine Strecke von 258 km. Gerd Peter Lauer auf LS 8 (221 km / 68,19 km/h), Philipp Lauer auf der Vereins LS 4b (180 km / 63,8 km/h) und Petra Zimmermann-Lauer auf der Vereins LS 7wl (130 km / 44,02 km/h) vervollständigten das Team. Am Ende der Runde 10 war man mit Tagesplatz 8 sehr zufrieden mit dem Ergebnis und ist dem Ziel Klassenerhalt wieder einen kleinen Schritt näher gekommen.

 

Die Vereinsflotte mit der LS 4b, LS 7wl und LS 8a in Startbereitschaft

 

Im Slalom um die Gewitterzellen, Lichtenfelser Piloten trotzten dem Wetter

Gesamtplatz 13 nach der Runde 8

In der Vorwoche zur 8. Runde in der 2. Segelflug Bundesliga gab es in Süddeutschland regional heftige Unwetter. Deshalb richteten sich die Liga Piloten des Aero Club Lichtenfels auf ein wettertechnisch sehr unruhiges Wochenende, möglicherweise sogar eine Nullrunde ohne Fliegen ein. So gab es an beiden möglichen Flugtagen bereits zur Startzeit gegen Mittag im Fichtelgebirge und Frankenwald einige Gewitterzellen mit Starkregen.

Trotzdem wollten die Lichtenfelser Piloten nichts unversucht lassen, um zumindest ein paar Trostpunkte einzufliegen. Am Sonntag gab es dann eine kleine Chance auf eine Wertung, und das Team bereitete schon sehr früh am Morgen ihr Sportgerät vor und befüllte die Segelflugzeuge mit Wasserballast für möglichst schnelle Flüge.

Was dann in den folgenden drei Stunden nach dem Start passierte, erinnerte mehr an einen Gewitterslalom oder auch eine Schauerrallye. Der Flugraum, der sich anfänglich von Bad Lobenstein bis in die Rhön zur Wasserkuppe erstreckte, verkleinerte sich von Stunde zu Stunde immer mehr. Am Ende lag auch Lichtenfels im Regen und ringsum gab es zum Teil unwetterartige Gewitter.

Für Markus Reuß, der mit der Vereins LS 7 auf Punktejagd war, gab es kein Durchkommen mehr, er musste nach 296 km und 73,26 km/h vor den Gewittern am Dolmar bei Meiningen landen. Gerd Peter Lauer auf LS 8 (327 km / 98,44 km/h), Philipp Lauer auf LS 4b (188 km / 61,21 km/h) und Dominik Biesenecker auf LS 8 (206 km / 57,74 km/h) fanden noch eine schmale Lücke zwischen den Gewittertürmen und landeten wohlbehalten nach dem Starkregen wieder am Flugplatz in Lichtenfels. Dort waren vorher bereits die Bayreuther Erstligisten zwischengelandet, da der Flugplatz in Bayreuth nicht mehr anfliegbar war.

Wertungstechnisch ist man in Runde 8 noch einmal mit einem blauen Auge davon gekommen. Tagesplatz 15 und die Verbesserung um einen Platz auf Rang 13 in der Gesamtwertung ist der Lohn für die anstrengenden Flüge. Weiter im Süden und Westen des Landes waren überhaupt keine Flüge möglich. Im Vorteil waren wieder einmal die Liga-Vereine in Norddeutschland. Nach Runde 8 von 19 führen weiterhin der HAC Hamburg vor dem LSV Gifhorn und dem FV Celle.

Das Juniorteam des Aero Club Lichtenfels hat sich auf Bundesebene in der U 25 Juniorenliga auf Rang 11 vorgearbeitet und in der Landeswertung Bayern Rang 2 hinter den Juniorpiloten des Segelflugzentrums Königsdorf -Geretsried gehalten.

 

Beim Befüllen der Vereins LS 8 mit Wasserballast für schnelle Flüge

 

Lichtenfelser Liga-Piloten arbeiten sich auf Gesamtplatz 14 vor

Rang 8 in Runde 7

Die Wetterprognosen für das Liga-Wochenende waren alles andere als eindeutig, vor allem was das Entstehen der vorhergesagten starken Gewittertätigkeit in der feuchtlabilen Luftmasse betraf. Die Lichtenfelser Piloten hofften auf den positiven Einfluss der Mittelgebirge, dort entstehen die Gewitter in der Regel zuerst, so dass zumindest im Vorland kurze Flüge möglich sein sollten.

Mit Blick Richtung Thüringer Wald konnte man schon früh die mächtigen Gewittertürme entdecken, die erhoffte Thermik im Vorland setzte allerdings erst spät am Nachmittag ein, dann aber kurz und heftig. Vier Piloten des Aero Club nutzten die kleine Chance auf eine Wertung mit einer kurzen Sprintstrecke vor der Gewitterwand zwischen Naila und den Gleichbergen. Allerdings gelang es keinem die volle Wertungszeit von zweieinhalb Stunden auszunutzen, Gerd Peter Lauer musste sogar vorzeitig in Kronach landen

Juniorpilot und Meteorologe Jan Kretzschmar nutzte das kurze Wetterfenster noch am besten und erflog mit der Vereins LS 8 eine Schnittgeschwindigkeit von 80,16 km/h über eine Strecke von 200 km. Zweitbester war bei diesem schwierigen Wertungsflug Markus Reuß, der mit der Vereins LS 4b 180 km mit einem Schnitt von 72,28 km/h erreichte. Gerd Peter Lauer kam nicht mehr nach Lichtenfels zurück und musste mit seiner LS 8 nach 166 km und einem Schnitt von 66,54 vor den Gewittern bei einsetzendem Regen auf dem Flugplatz Kronach – Kreuzberg landen.

Gespannt wartete man am Ende des Wochenendes in der 2. Bundesliga auf die Ergebnisse in der Runde 7. Mit Rang 8 waren die Lichtenfelser Piloten doch mehr als zufrieden und arbeiteten sich in der Tabelle nun auf Gesamtplatz 14 vor. Die übrigen 29 Ligavereine hatten wohl ähnliche Wetterprobleme, nur in Norddeutschland konnte man voll punkten. Nach Runde 7 von 19 führen deshalb nunmehr auch der HAC Hamburg vor dem FV Celle und dem LSV Gifhorn.

Erfreulich auch die bisherigen Ergebnisse in der U 25 Juniorenliga. Dort belegt das Juniorteam des Aero Club Lichtenfels mit den Piloten Jan Kretzschmar, Dominik Biesenecker, Patric Rießner und Philipp Lauer derzeit auf Bundesebene Rang 15 und in der Landeswertung Bayern sogar Rang 2 hinter den Juniorpiloten des Segelflugzentrums Königsdorf -Geretsried

 

Mit der LS 8 im Flug über dem Frankenwald

 

Rang 5 in Liga Runde 5

Wetterfenster für Lichtenfelser Liga-Piloten

Gespannt warteten die Lichtenfelser Liga-Piloten am Pfingstwochenende darauf, dass sich ein kleines Wetterfenster für schnelle Flüge in der 2. Bundesliga auftut. Es waren wieder schwierige Wetterbedingungen vorhergesagt. Die „Kalte Sophie“ machte sich mit kalter, feuchter Luft, sowie Wolkenausbreitungen und heftigem Wind aus Nordwest bemerkbar. Zunächst gab es Regen und lange Gesichter, später am Abend beim Blick auf die Tageswertung ein breites Lächeln und Zufriedenheit, nachdem die Mannschaft Rang 5 in Liga Runde 5 erreicht hatte.

Im Lee des Thüringer Waldes hatte sich gegen Nachmittag tatsächlich das erwartete Wetterfenster aufgetan. Juniorpilot und Meteorologe Jan Kretzschmar hat diese einmalige Chance als Erster erkannt und konnte diese zu einem herausragenden Flug mit der Vereins LS 8 über 379 km mit einer Schnittgeschwindigkeit von 105,31 km/h nutzen. Das schmale Fluggebiet reichte im Vorland des Thüringer Waldes bis in die Rhön. Nicht ganz so gut lief es diesmal bei den beiden anderen Piloten/-in des Aero Club Lichtenfels. Gerd Peter Lauer setzte mit seiner LS 8 am Anfang auf ein deutlich schlechteres Wettergebiet weiter im Süden Richtung Steigerwald, Petra Zimmermann-Lauer konnte nach dem Start nicht gleich eine ausreichende Abflughöhe für einen Wertungsflug erreichen. Bei Gerd Peter standen deshalb am Ende des Fluges nur 291 km mit 79,76 km/h, bei Petra auf der Vereins LS 7 WL 217 km mit 71,05 km/h auf dem Zähler.

Gemeinsam freute man sich am Ende des Tages über das gute Rundenergebnis. Nach den wetterbedingten Ausfällen in den ersten Runden haben sich die Lichtenfelser nunmehr bis ins Mittelfeld der Tabelle vorgearbeitet. Nach Runde 5 von 19 führt der AC Pirna vor dem FC Eichstätt und dem HAC Hamburg. Der Aero Club Lichtenfels belegt aktuell Rang 18.

 

Die Vereins LS 8 im Anflug zur Landung nach dem Wertungsflug zur 2. Bundesliga

 

Donnerstag, 12.05.2016

Rang 9 für Team Lauer / Zimmermann-Lauer beim Internationalen Hahnweide Segelflugwettbewerb

Starkwindwochenende in der 4. Runde der 2. Segelflug Bundesliga

Hohe Schnittgeschwindigkeiten bis zu 120 km/h, Wertungsstrecken an die 400 km und sechs Wertungstage waren die Ausbeute beim 50. Internationalen Hahnweide Segelflugwettbewerb in Kirchheim unter Teck. 120 Wettbewerbspiloten aus ganz Europa kämpften bei sehr anspruchsvollen Wetterbedingungen im Wettbewerbsgebiet der Schwäbischen Alb und Schwarzwald um den Sieg. Das Lichtenfelser Team Gerd Peter Lauer / Dr. Petra Zimmermann-Lauer lag in der Standard Klasse mit Platz 9 in der Gesamtwertung unter den Top Zehn. Beide flogen abwechselnd mit ihrer LS 8 die gestellten Tagesaufgaben und erreichten mit Tagesplatz 2 und 3 an zwei Tagen sogar Spitzenplatzierungen. Sieger wurde am Ende der ehemalige Weltmeister Michael Buchthal aus Freudenstadt.

Den letzten Flug konnte Gerd Peter Lauer mit einer Schnittgeschwindigkeit von mehr als 120,00 km/h über 371 km auch mit in die Vereinswertung für die Ligarunde 4 in der 2. Bundesliga einbringen. Zu Hause in Lichtenfels waren die Flugbedingungen leider nicht ganz so gut wie auf der Alb, da der starke Ostwind im Norden Bayerns hohe Durchschnittsgeschwindigkeiten verhinderte. So mussten sich die Lichtenfelser Ligapiloten erst mühsam gegen den fast 50 km/h starken Gegenwind nach Osten vorkämpfen, bevor sie dann mit dem Wind im Rücken mit mehr als 140 km/h wieder Richtung Lichtenfels rasen konnten.

Am besten gelang das Wolfram Bartsch auf seinem Ventus 2cxt mit 116,07 km/h über eine Strecke von 511 km. Hervorragend schlugen sich auch die erst 17 jährigen Nachwuchspiloten Philipp Lauer auf der Vereins LS 4 mit 90,92 km/h über 368 km und Patric Rießner mit 88,64 km/h über 286 km auf der Vereins LS 8. Für die beiden Youngsters waren es überhaupt die ersten Starts auf den Hochleistungs-Segelflugzeugen des Vereins.

Durch den wettertechnischen Totalausfall in den ersten Runden findet sich die Mannschaft des Aero Club Lichtenfels derzeit leider noch im hinteren Drittel der Gesamtwertung. Noch stehen 15 harte Wertungen vor den Lichtenfelser Piloten, um sich aus der Abstiegszone nach vorne zu arbeiten.

Team Dr. Petra Zimmermann-Lauer und Gerd Peter Lauer bei den Startvorbereitungen zu einem Wertungsflug beim 50. Internationalen Hahnweide Segelflugwettbewerb

 

 

 

 

 

Montag, 25.04.2016

Verregneter Bundesligastart beim Aero Club

Kleiner Trost in der 2. Runde

Da es am letzten Wochenende eigentlich durchgehend regnete, hatten die Piloten des Aero Clubs keinerlei Chance, Punkte für die Bundesliga zu erfliegen und beendeten somit die 1 von 19 Runden ohne Zähler auf dem Konto.

Für dieses Wochenende war die Wettervorhersage auch nicht gerade gut, am Samstag hat es wieder nur geregnet, und der gestrige Sonntag war von starkem Wind, kurzen Schauern und Schneefällen übersäht.

Die Piloten aber wollten trotzdem versuchen, das relativ kleine Wetterfenster zu nutzen um wenigstens ein paar wenige Punkte für die Liga zu erfliegen. Also wurden voller Optimismus die Flugzeuge aus der Halle geräumt und aufgerüstet.

Wir bekamen auch noch Besuch von Benjamin Bachmaier (SFZ Königsdorf), der zusammen mit unserem Jan auf der deutschen Meisterschaft in Marpingen fliegen wird und die Beiden wollten ein bisschen gemeinsam trainieren.

Nachdem dann die gröbsten Schauer durch waren, versuchten auch wir unser Glück und starteten. Leider waren die Flüge von Jan auf der LS8 und Markus auf der LS7 zu kurz, Gerd-Peter auf seiner LS8 jedoch schaffte es, uns einen Punkt in der zweiten Bundesliagrunde zu sichern.

Startaufbau am Vormittag, noch scheint die Sonne

 

unsere ASK21 "LIF" im Graupelschauer

 

Discus 2C "2D" vom SFZ Königsdorf, geflogen von Benjamin Bachmaier

 

Unsere LS8 "CP" (links) und der Discus 2C "2D" von Benjamin Bachmaier werden immer wieder von den Überresten der Regenschauer befreit

 

die ersten Starts beginnen

 

Unsere LS4 "LI" im Schneeschauer auf dem Vorfeld

 

Einräumen bei schönstem Frühlingswetter mit strahlendem Sonnenschein;)

 

Nun hoffen wir, dass es die nächsten Wochen endlich schön wird und wir richtig durchstarten können zur Punktejagd!

Denn noch ist alles drinnen in der 2. Bundesliga

 

Samstag, 16.04.2016

Rang 5 für Jan Kretzschmar vom Aero Club Lichtenfels beim Internationalen Pribina Cup in der Slowakei

 Aero Club startet in die Bundesliga - Saison

 

Die Segelflugsaison 2016 hat gerade erst begonnen, da stand für Jan Kretzschmar vom Aero Club Lichtenfels auch schon der erste große Trainingswettbewerb auf dem Programm. Der erst 23-jährige Juniorpilot war zusammen mit seinen Teamkameraden aus dem Nachwuchskader des Deutschen Aero Club mit der Vereins LS 8 in der Standard Klasse beim einwöchigen Internationalen Pribina Cup 2016 in Nitra in der Slowakei am Start. Verbesserung der Flugtechnik, taktische Feinheiten, Stressbewältigung und Teamflug standen ganz oben auf dem Trainingsprogramm.

 

Hier in der Slowakei treffen sich alljährlich zum Saisonauftakt die besten Segelflieger Europas, darunter ehemalige Welt- und Europameister zur Vorbereitung auf die anstehende Wettbewerbssaison. Nitra liegt ca. 70 km nordöstlich von Bratislava und ist aufgrund seiner Lage zwischen der Donauebene und den Gebirgszügen der Tatra und der Fratra für die ersten Trainingsflüge zu Saisonbeginn besonders begünstigt.

 

Startaufstellung in Nitra, im Vordergrund die Vereins LS 8 (CP)

Nach vier spannenden Wertungstagen bei teilweise schwierigen Wetterlagen konnte der angehende Meteorologe im Endergebnis einen hervorragenden fünften Platz belegen. Ein etwas schwächerer erster Wertungsflug verhinderte ein noch besseres Ergebnis und einen möglichen Podestplatz. Jan Kretzschmar geht damit gut vorbereitet in die anstehende Saison, deren Höhepunkt die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft der Junioren Anfang August in Marpingen (Saarland) sein wird.

Jan Kretzschmar (2. von links) mit seinen Teamkameraden und Trainer Michael Buchthal (rechts)

Nicht so erfolgreich lief bisher die Saisonvorbereitung für die Ligapiloten des Aero Club Lichtenfels. Nach dem Aufstieg in die 2. Bundesliga im vergangenen Jahr wollte man sich natürlich auch entsprechend auf die neue Aufgabe vorbereiten. Bisher spielte jedoch das Wetter in der Region nicht mit, so dass leider nur wenige Trainingsflüge möglich waren. Dennoch startet man zuversichtlich in die am kommenden Wochenende beginnende Ligasaison. Das ausgegebene Ziel ist der Klassenerhalt. Jetzt gilt es für die Lichtenfelser Piloten an den kommenden 19 Wochenendrunden in der 2. Bundesliga wieder die weitesten und schnellsten Flüge aus dem nordbayerischen Wetter heraus zu holen und mindestens 7 von den 30 Teams aus ganz Deutschland hinter sich zu lassen.

 

 

Samstag/Sonntag, 09./10. April 2016

Nachdem die letzten Wochenenden bei eher mäßigem Wetter dazu genuzt wurden, um noch die letzten Überprüfungsstarts mit der ASK21 nach der Winterpause zu machen, konnten auch schon erste Trainingsflüge auf den anderen Mustern des Vereins gemacht werden.

Auch unser Neuzugang im Flugzeugpark, eine LS7 WL, wurde schon ausgiebig getestet und zauberte allen Piloten ein Lächeln ins Gesicht!:)

Startvorbereitung der LS7 WL [D-5163]

In der Abendsonne auf dem Vorfeld

Am vergangen Samstag und Sonntag konnten dann alle Flugzeuge in die Luft und bei strahlendem Aprilwetter flogen die Piloten des Aero Clubs die ersten größeren Streckenflüge der Saison. Hier wurden bis zu 400km mit einem Schnitt von teilweise über 110km/h erflogen. Diese könnt ihr euch wie gewohnt auf der Website des OLC angucken.

Es war für alle ein tolles Erlebnis und natürlich freuen wir uns jetzt umso mehr auf die Saison in der 2. Bundesliga, die am kommenden Wochenende beginnt!:D

 

 

 

Pribina Cup und Hahnweide Wettbewerb

 

Unser Junior-Wettbewerbspilot Jan Kretzschmar wird heuer wieder vom 25. März bis zum 2. April mit unserer LS8 am Pribina Cup in Nitra/ Slovakei teilnehmen.

Auch unser Vorstand Gerd Peter Lauer wird zusammen mit seiner Frau Petra zu Beginn der Saison wieder am Wettbewerbsgeschehen teilnehmen; die beiden fliegen mit Petra´s LS8 beim Hahnweidewettbewerb auf der Schwäbischen Alp mit.

 Sobald die ersten Ergebnisse vorliegen, werden wir auf unserer Seite ausführlicher berichten.

 

 

 

Saisonstart beim Aero Club Lichtenfels

Es geht wieder los!

19.03.2016 und 20.03.2016

Nachdem die letzten Tage doch recht schönes Wetter war entschlossen wir uns, an diesem Wochenende die flugsaison 2016 zu eröffnen. Nachdem sich dann am Samstag einige Mitglieder eingefunden haben, wurden die Hänger aus ihren Winterquartieren gezogen, die Halle und Hänger gesäubert, die ASK 21 fertigpoliert, die Bahn geebnet und die gröbsten Löcher gestopft, das Clubheim aufgeräumt und schließlich am Nachmittag noch die neue Schleppmaschine in Empfang genommen.

Unsere neue Remo auf dem Weg zur Piste "22"

 

Heute ging es dann endlich los. Die ASK 21 wurde aus der Halle gezogen und wir begannen mit den jährlichen Überprüfungsstarts, die jedes Jahr zum Saisonbeginn gemacht werden müssen. Wir hatten trotz des relativ kalten und ein wenig windigen Wetters viel Spaß und konnten trotz des bedeckten Himmels ein paar Thermikbärte auskurbeln. Wir hoffen, ab nächstem Wochenende wieder richtig "durchzustarten" und auch mit den anderen Maschinen die ersten kleineren Streckenflüge unternehmen zu können.

Denn so langsam müssen wir uns auf die Bundesligasaison vorbereiten, die am 16.04.2016 mit der Ersten von 19 Runden eröffnet wird. Und auch die ersten Wettbewerbe, wie der Pribina Cup 2016 in Nitra, bei dem unser Jan nächste Woche mit der LS8 an den Start geht, lassen nicht lange auf sich warten.

Bedeckter Himmel und chaotisch geparkte Segelfluganhänger auf dem Vorfeld am Sonntagmorgen

Die frisch polierte ASK 21 am Start

 

 

 Fluglehrerweiterbildung in Thüringen

12.03. bis 13.03.2016

Zu Beginn der Saison zog es die Segelfluglehrer des Aero Club Lichtenfels zur Weiterbildung nach Thüringen. In der Landessportschule in Bad Blankenburg nahmen sie an einem zweitägigen Seminar teil, bei dem sie sich zu aktuellen Fragen rund um die Themen Ausbildung, Lizensierung, Versicherung und Luftraumstruktur mit anderen Kollegen austauschten. Die Leitung des Seminars lag in den Händen von Eberhard Wötzel (Bildmitte).

Jahresstart beim Aero Club Lichtenfels

11.02.2016

Das neue Jahr hat begonnen und nun ist es schon wieder Mitte Februar, und das teilweise sehr wechselhafte Wetter stimmt schon ein auf den Frühling. Doch was hat sich seitdem beim Aero Club getan? - Einiges!

Zunächst einmal sind wir ja durch unsere souveränen Leistungen in der vergangenen Saison in die 2. Bundesliga aufgestiegen, wofür wir beim OLC-Finale Anfang Oktober mit einer Urkunde und Pokal ausgezeichnet worden sind (wir berichteten).

Nun gab es Anfang des neuen Jahres, genauer gesagt am 14.01.2016, den großen Neujahrsempfang der Stadt Lichtenfels, wo unsere Mannschaft nochmals ausgezeichnet wurde, und zwar mit der Sportmedallie der Stadt Lichtenfels - die höchste Auszeichnung die verliehen wird und die man nur einmal bekommen kann!

Unsere Mannschaft beim "Aufmarsch" zur Verleihung der Sportmedaille durch die drei Bürgermeister der Stadt Lichtenfels

 

Die stolzen Träger der Sportmedaille - natürlich im Vereinsdress ;)

 

Gleichzeitig machten sich einige fleißige Mitglieder darüber, die bei allen Flugzeugen während der Winterpause nötigen kleinen Wartungs- und Pflegearbeiten durchzuführen.

Los ging es zwischen den Weihnachtsfeiertagen und Silvester mit der CharliePapa, der LS8 des Vereins. Danach war die LimaIndia, unsere LS4, an der Reihe. Bei beiden Flugzuegen wurde fleißig geschrubbt und poliert, die LS8 bekam zusätzlich eine kleine Neuerung im Cockpit, und die LS4 einen Satz neue Gurte.

Die LS8 in ihren Einzelteilen: Rumpf, Tragflächen und Höhenleitwerk

 

Rudi in Aktion an der Poliermaschine

 

Der LS4-Rumpf kopfüber im Kasino

 

Desweiteren waren wir mit der ASK21 bei der Flugzeugbau Eichelsdörfer GmbH in Bamberg, um die Schlaufe des Seitenruderpedals zu reparieren.

 

So ging also das neue Jahr beim Aero Club los, und nach unsere Mitgliederversammlung nächste Woche hoffen wir natürlich, möglichst bald wieder in die Luft zu kommen und die neue Saison beginnen zu können.

Wir können es kaum erwarten und freuen uns schon auf die ersten Flüge im neuen Jahr bei hoffentlich traumhaftem  Wetter!

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